Staatsexamen vs Staat-Sex-Amen

In der Süddeutschen Zeitung liest man, wie Bundesbehörden Internetabfragen filtern. Das ist in vielen Unternehmen Brauch. Denn bei der Arbeit sollen Mit-Arbeiter vor allem eins: arbeiten. Manchmal sind die Übergänge fließend. Durch die allzu freie Nutzung des Internets entsteht ja nicht nur übergroße Zersztreuung und Ablenkung, sondern auch Gefahren lauern durch Schadsoftware im Internet, die der Arbeitgaber dann durch Investitionen blockieren muss. Bei Speerlisten wird zudem oft auf vorgefertigte Listen zurückgegriffen.

Tipp des Datenschutzbeauftragten

Arbeitgeber sind daran interessiert, die betrieblichen Mittel für betriebliche Zwecke einzusetzen. Nutzen Mitarbeitende das Internet für Privates, kommt es zu einem Interessenonflikt. Der ARbeitgeber möchte kontrollieren, wie die teuren Investitionen genutzt werden, die Mitarbeiter haben ein Recht auf den Schutz ihrer Privatsphäre. Deshalb ist es gut, das vorab zu klären.

via: Bürorechner mit “Fuck”-Filter

Bildquellen

  • Durchs Schlüsselloch: stokkete | All Rights Reserved

Verwandte Beiträge

DD
  • DD
  • Diethelm Dahms ist leidenschaftlicher Testmanager, Softwaredesigner und Voice User Interface Enthusiast. Seit 2003 ist er mit der Speech & Phone selbständig und in Projekten der Telekommunikation, Versandhandel, Logistik aktiv.Er ist Co-Autor des Voice Compass.
    Seine Web-Seite ist https://speech-and-phone.de

-+=