3 Selbstversuche zu Handygate und Hacking

Hack-Versuche von Journalisten

Immer wieder beginnen Journalisten Versuche um zu zeigen, wie Hacking wirklich abläuft.

Vorratsdaten & Bewegungsprofil

Die Zeit begann hat mit Malte Spitz einen Feldversuch unternommen und zeigt, wie aus den Standortdaten mit leichten Mitteln ein Bewegungsprofil erstellt werden kann. Übrigens, damals ging es um Vorratsdatenspeicherung und nicht um Handydaten von Regierungsmitgliedern.

Sechs Monate seiner Vorratsdaten hat der Grünenpolitiker Malte Spitz von der Telekom eingeklagt und ZEIT ONLINE zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Daten können Sie all seine Bewegungen dieser Zeit nachvollziehen. Die Geodaten haben wir zusätzlich mit frei im Netz verfügbaren Informationen aus dem Leben des Abgeordneten (Twitter, Blogeinträge und Webseiten) verknüpft.

http://www.zeit.de/datenschutz/malte-spitz-vorratsdaten

Handygate mit Ranga Yogeshwar

Ranga Yogeshwar bei Handygate(Quelle: FAZ)

In der Frankfurter Allgemeine Zeitung zeigt der Wissenschaftsjorunalist Ranga Yogeshwar was ein potenzieller Angreifer alles mitbekommen könnte. Darüber wurde auch bei Günther Jauch am 27. Oktober 2013 berichtet.

Wenn das Handy zum Spion wird, verrät es weit mehr als Telefonate. Es verändert alles. In der Logik digitaler Systeme sind wir immerzu verdächtig.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/ein-ueberwachungsselbstversuch-mein-digitaler-verrat-12637886.html

Ich ließ mich hacken (englisch)

Adam Penenberg, Professor für Journalismus und Betreiber des Blogs Pandodaily, beschäftigt sich mit neuesten technischen Entwicklulngen. Er beauftragte die Firma Spiderlabs ihn zu hacken und stellte seinen Selbstversuch online.

A decade and a half later, and given the recent Edward Snowden-fueled brouhaha over the National Security Agency’s snooping on Americans, I wondered how much had changed. Today, about 250 million Americans are on the Internet, and spend an average of 23 hours a week online and texting, with 27 percent of that engaged in social media. Like most people, I’m on the Internet, in some fashion, most of my waking hours, if not through a computer then via a tablet or smart phone.

http://pandodaily.com/2013/10/26/i-challenged-hackers-to-investigate-me-and-what-they-found-out-is-chilling/#!

Wissen vor 8 by Switch Reloaded 

Und hier nichts zum Hacking, sondern eine kurze Szene aus Switch Reloaded
http://www.myvideo.de/watch/6251986/Switch_reloaded_Wissen_vor_8

FIPS – 4 Stufen für die Sicherheit von Festplatten

Worum geht es in der gegenwärtigen Debatte um Datenschutz – was meist Datensicherheit – bedeutet, aber wer kennt schon den Unterschied?

  • Geheimdienste, die uns mit ihrem beträchtlichen Arsenal an Hardware, Software und Spezialisten, die damit auch umgehen können,  uns ausspähen oder
  • Zeitgenoss_innen, die ihre privaten und privatesten Geheimnisse öffentlich und öffentlichst preisgeben oder vielmehr
  • das Bewusstsein, dass das Internet nicht zu unser allgemeinen Bespaßung geschaffen worden ist und dass die dunklen Seiten des WWW nicht allein in Pornographie zu finden sind.

Zur Sicherung von Daten gibt es seit langem Standards, einer davon ist FIPS der Federal Information Processing Standard (Bundesstandard für Datenverarbeitung) Die folgende Präsentation „Was ist FIPS und was bringt es wirklich?“ gibt Erläuterungen dazu.

DLDS_FIPS_V02_20130905

http://de.slideshare.net/ddsquare/was-bringt-fips-wirklich-an-datensicherheit