Geheimes Wasserzeichen verrät Verdächtige

Kinderpornografie in GMail-Accounts: Geheimes Wasserzeichen verrät verdächtiges Material

Gestern wurde bekannt, dass in Houston/Texas ein Mann verhaftet wurde, nachdem Google in seinem GMail-Account kinderpornografisches Material ausgemacht und daraufhin die Polizei verständigt hatte. Seit der Meldung wird nun gerätselt, wie der Konzern verdächtiges Material in den Accounts von GMail-Nutzern aufspürt? Wenigstens etwas Licht

Kommentar des Datenschutzbeauftragten

Es fällt schwer, gegen dieses Vorgehen zu argumentieren, solange es um Kinderpornografie geht. Gleichzeitig ist es leicht vorstellbar, dass andere Bilder ebenso „markiert“ werden, zum Beispiel Filme von Steven Spielberg oder Bilder von van Gogh. Dann finde ich es doch – skurril -, dass in den Postfächern so intensiv nachgeforscht wird.

viaKinderpornografie in GMail-Accounts: Geheimes Wasserzeichen verrät verdächtiges Material – Engadget Deutschland.


© Hermann Eidenbenz für die Deutsche Bundesbank – Wikimedia (Public Domain)

7 Alternativen zur Google-Suche

Die Google-Suche ist gar nicht so schlimm, wenn man nicht angemeldet ist. Das hält nicht jede durch. com! hat ein paar Alternativen ausgesucht.

Tipp des Datenschutzbeauftragten

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Zum Artikel: com!


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Google vollzieht Kehrtwende bei Durchsuchen bestimmter Mails

Eine Kehrtwende kündigt Google dieser Tage an, meldet BBC. GMail-Konten, die an Google Apps for Education angebunden sind, werden nicht mehr gescannt. Dies geschieht, weil vermutet wird, dass der Scan von Emails Datenschutz-Gesetze der USA verletzen könnte.

Zum Artikel: BBC – Google halts student Gmail advertisement scans


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