Internet of Things – 5 Anwendungen, auf die ich nie gekommen wäre

5 Anwendungen, auf die ich nie gekommen wäre

Gadgetomanie im Internet der Dinge

Das ist sie also, meine persönliche Favoritenliste der Anwendungen aus dem Internet der Dinge:

  • Das Fieberthermometer, das ständig die Körpertemperatur an das Smartphone der Eltern funkt.
  • Kassensysteme, die nicht nur Daten im Web speichern, sondern auch bargeldloses Bezahlen ermöglichen.
  • Infusionspumpen, die an das Netzwerk der Klinik angeschlossen werden können.
  • Windeln, die Verschmutzungsgrad und Verschmutzungsart an das Smartphone schicken.
  • Die Türklingel, die sich an das Smartphone koppeln lässt.

BigData will leben

Wer denkt an die Daten, die dabei entstehen? Wo werden sie gespeichert? Wessen Daten werden verwendet? Sind die Geräte an sich sicher? Oder sind sie – wie im Falle bestimmter Infusionspumpen anfällig für Angriffe und können so Leib und Leben der Patienten gefährden. Welche Risiken können beim Einsatz der Anwendungen auftreten?


Fotos: Flickr (Thomas Leuthard), FreeDigitalPhotos (artemisphoto, photostock, winnond, Meiklejohn)

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  • Diethelm Dahms ist leidenschaftlicher Testmanager, Softwaredesigner und Voice User Interface Enthusiast. Seit 2003 ist er mit der Speech & Phone selbständig und in Projekten der Telekommunikation, Versandhandel, Logistik aktiv.Er ist Co-Autor des Voice Compass.
    Seine Web-Seite ist https://speech-and-phone.de

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