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Diktiersoftware in der europäischen Justiz

Diktiersoftware in der Justiz

Diktiersoftware bleibt für große Vokabulare interessant

Im Homeoffice bleibt Software zum Diktieren wichtig. Neben Sprachdialogsystemen ist Diktiersoftware nach wie vor ein wichtiges Feld für Spracherkennung. Hier sind nach wie vor die Fachtermini und diktierlastigen Branchen Medizin und Rechtswissenschaft ein weites Einsatzfeld.

In osteuropäischen Märkten hat Philips hierbei die Nase vorn, wie dieser Bericht zeigt. https://www.report.at/index.php/blogs/firmen-news/entry/203220-die-justiz-in-zentral-und-osteuropa-arbeitet-mit-philips

Das Bild

Berlin war um die Wende zum 20. Jahrhundert ein Industriestandort. Neben stahlverarbeitender Industrie war auch die Anwendung neuer Technologien ein wichtiger Aspekt. Der Parlograph nahm die Technik des Phonographen zum Diktieren von Texten. https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Lindstr%C3%B6m

So konnte Anfrang des 20. Jahrhunderts Diktieren und Schreiben prozessual entkoppelt werden. Als anekdotische Anmerkungen seien erwähnt. Das Apostroph im Firmennamen des Bildes und die Tatsache, dass Franz Kafkas Verlobte bei Lindström arbeitete. Kafka regte damals auch die Verbindung von Telefon und Parlographen an, so dass ich ihn ohne Zögern als Ideengeber für Sprachdialogsysteme gelten lasse.

Über den Autor Diethelm Dahms

Diethelm Dahms
Diethelm Dahms ist leidenschaftlicher Testmanager, Softwaredesigner und Voice User Interface Enthusiast. Seit 2003 ist er mit der Speech & Phone selbständig und in Projekten der Telekommunikation, Versandhandel, Logistik aktiv.Er ist Co-Autor des Voice Compass. Seine Web-Seite ist https://speech-and-phone.de

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